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Raspberry PI als WLAN Hotspot – So surfst du überall
vor einem monat veröffentlicht · ca. 7 Minuten Lesedauer

Das wireless local area network, kurz WLAN, ist in unserem heutigen Zeitalter kaum wegzudenken. Nahezu jedes mobile Endgerät, verbindet sich heutzutage über WLAN mit dem Netzwerk. Für Standrechner wird jedoch immer noch ein Netzwerkkabel empfohlen. Einfach aus dem Grund, weil die Leitung stabiler ist und auch schneller sein kann. Beispielsweise

Wie du einen Raspberry Pi DHCP-Server in Betrieb nimmst
vor 2 monaten veröffentlicht · ca. 12 Minuten Lesedauer

Darf ich dir eine Frage stellen? Eine etwas persönliche Frage? Nein, es ist nichts schweinisches 🙂 Aber mich würde es interessieren, wie oft du schon in deinem Leben manuell eine IP vergeben musstest? Was? Kein einziges Mal? Das könnte vielleicht daran liegen, dass in dem entsprechenden Netzwerk ein DHCP-Server vorhanden

Was du unbedingt beim Einrichten eines Raspberry Netzwerks Wissen musst
vor 2 monaten veröffentlicht · ca. 10 Minuten Lesedauer

Du bist eine Nummer! Eine Nummer im System. Nein wirklich. Selbst schon kurz nach der Geburt bekommst du heutzutage eine Nummer. Die Steueridentifikationsnummer. Diese Nummer behältst du dein ganzes Leben lang. Später kommen noch weitere Nummern dazu. Sozialversicherungsnummer, Personalausweisnummer, Personalnummer, Kundennummer, etc.pp. Neulich musste ich selbst beim Arzt eine Nummer

Welche Hardware ich in mein Jupiter-Router verwende.
vor 2 monaten veröffentlicht · ca. 5 Minuten Lesedauer

Bevor wir mit dem Router loslegen, benötigst du noch ein bisschen Hardware. Die komplette Hardware liegt irgendwo zwischen 100 und 150€. Der Preis schwankt immer ein wenig. Vielleicht hast du ja auch schon einiges zuhause, sodass du es dir nicht mehr anschaffen brauchst. Ich habe hier ausschließlich Amazon-Links verwendet, weil:

Raspberry PI als Router – Viel Leistung für wenig Geld
vor 3 monaten veröffentlicht · ca. 5 Minuten Lesedauer

Der Router, das Werkzeug, mit dem man sich im heutigen Zeitalter ins Internet einwählt. Meistens stehen die in der Ecke und verrichten Ihren Dienst. Manche besser als andere. Man kennt man die Fritz!Box, Speedport (Telekom) oder EasyBox (Vodafone). Die günstigeren Modelle, haben meist nicht das, was man benötigt und die

5 Datentypen, die jeder Entwickler mindestens kennen muss.
vor 3 monaten veröffentlicht · ca. 8 Minuten Lesedauer

Wenn man mit dem „richtigen“ programmieren anfängt (und ich meine nicht sowas wie Ameisen durch ein Labyrinth steuern), sieht man die Dinger an jeder Ecke. Zunächst versucht man die auszublenden, zu ignorieren. Doch dann kommt man nicht drum rum sich auf darauf einzulassen und sich doch mal die Frage zu