Welche Hardware ich in mein Jupiter-Router verwende.

Veröffentlicht: vor 8 monaten · Lesedauer ca. 5 Minuten

Bevor wir mit dem Router loslegen, benötigst du noch ein bisschen Hardware.

Die komplette Hardware liegt irgendwo zwischen 100 und 150€. Der Preis schwankt immer ein wenig.

Vielleicht hast du ja auch schon einiges zuhause, sodass du es dir nicht mehr anschaffen brauchst.

Ich habe hier ausschließlich Amazon-Links verwendet, weil:

  • … ich persönlich mit Amazon immer zufrieden bin
  • … du bei Amazon so ziemlich alles bekommst, was du benötigst
  • … die Preise sehr häufig günstiger sind als irgendwo anders.

Natürlich kannst du dich auch auf anderen Plattformen umsehen.

Das Herzstück für unser kleines Projekt.

Die 3er Generation soll laut dem Hersteller bis zu 10 mal schneller sein als die Erste. Er verfügt über ein Quad-Code Prozessor und 1GB RAM. Mit diesen Eigenschaften ist er leistungsfähiger als so manch ein 500€ Rechner vor 10 Jahren

Das Gehäuse ist optional, würde ich aber jedem empfehlen da der PI damit nicht nur besser aussieht, sondern auch vor Schäden geschützt ist. Die Kühlkörper sind auf jeden Fall ein Must-have bei der 3er Generation und gehen bei 4€ los.

Als Netzteil kannst du theoretisch auch ein altes Handy-Ladekabel verwenden. Das Netzteil sollte jedoch nicht weniger als 1000mA haben.

Wenn du noch eine externe Festplatte anschließen möchtest (z.B. für ein NAS), kannst du ruhig etwas mehr Leistung dazukaufen. Das verlinkte Netzteil hat 2500mA und sollte genügend Strom für so manche Geräte liefern.

Als Speicherkarte, kannst du (fast) alles nehmen, was dir in die Finger kommt. Meine Empfehlung: nimm ruhig etwas mit mehr Speicher. Aktuell sind die 128GB Karten sehr günstig. Möchtest du etwas sparen, kannst du natürlich auch „nur“ 16GB verwenden. Kostet nur ein Drittel, hast dafür aber auch nur ein Achtel an Speicherplatz.

Kleiner Tipp meinerseits: Lasst bloß die Finger von dem ganzen China-Krempel und No-Name Karten. Aktuell gibt es meiner Meinung nach, nur zwei gute Marken: SanDisk und Samsung.

Theoretisch noch Lexar, aber die sind überteuert im Vergleich.

Der Raspberry PI 3 hat bereits integriertes WLAN. Jedoch ist das nicht so besonders gut. Dieser Adapter ist der beste, den ich jemals gesehen habe. So habe ich noch bei über 30m Luftlinie und dicken Steinwänden dazwischen ausreichend Empfang. Mein alter Router versagte da immer!

Leider hat der Raspberry nur ein Netzwerkeingang. Es werden aber genau 2 benötigt. Ein USB Adapter schafft da Abhilfe.

Da der RaspberryPI kein USB3.0 unterstützt, ist ein USB2.0 Adapter völlig ausreichend und zudem auch günstiger.

Bei mehr als nur einem stationären Rechner lohnt sich natürlich die Anschaffung eines Switches. Dieser hier reicht dazu vollkommen aus und hat mich noch nie im Stich gelassen.

Bedenke bitte auch andere Geräte. Möchtest du Drucker oder andere Server (Raspberies) ins Netzwerk bringen, brauchst du auf jeden Fall ein Switch.

Wenn man gerade keine hat, kann man diese bunten Gesellen verwenden. Keine Besonderheiten, nur die günstigsten und nicht unbedingt die kürzesten kaufen.

Kategorien:
Jupiter-PI
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