Spoiler: Code-Komplexität

Autor: Sergej Kukshaus Veröffentlicht: vor 18 tagen Lesedauer: ca. 1 Minuten

Immer wenn ich so genötigt werde „legacy code“ zu lesen, sehe ich immer wieder die gleichen Muster:

  • Die Methoden sind viel zu lang
  • Die Klassen sind viel zu lang
  • Die Klassen beinhalten zu viele Methoden
  • Der Quellcode ist viel zu komplex
  • Es herrscht eine zu starke Kopplung und eine zu geringe Kohäsion.

Vieles davon lässt sich durch einfache Schritte vereinfachen. Dies erfordert jedoch ein wenig Übung und Geduld. Doch am Ende wird man mit einem schönen und vor allem Dingen sauberen Quellcode belohnt.

So kann man beispielsweise aus einer 500 Zeilen Methode, sehr gut ca. 50 bis 70 verschiedene Methoden erstellen. Das jedoch nur im „worst case“.

Meist hat man viele Zeilen davon per copy & paste implementiert, sodass man vieles wiederverwenden kann und die Anzahl der Methoden wahrscheinlich nur auf 10 und die Anzahl der Zeilen nur auf 100 reduziert wird.

Unmöglich?

Nein, ist es nicht.

Zu lange Methoden sind (fast) immer viel zu komplex.

Was jedoch einen komplexen Code ausmacht und wie man die oberen Probleme beheben kann, werde ich in dem Beitrag aufklären, den ich gerade schreibe.

Also, freut euch drauf 🙂

Wenn du ein besonderen Wunsch oder auch ein akutes Problem diesbezüglich hast, kannst du es gerne in den Kommentaren schreiben. Ich versuche es dann mit in den Beitrag einfließen zu lassen.

Liebe Grüße
Sergej

Der Artikel: Was ist komplexer Code – und wie du ihn vermeiden kannst

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